3. August 2017

Mobbingvorwurf am Arbeitsplatz

Das Wort ‹Mobbing› ist in aller Munde. – Aber kriselt es im eigenen Unternehmen, sind die Kollegen oft zu eingebunden, um initiativ werden zu können. Wahre Mobbing-Opfer leiden massiv und schaffen es in der Regel erst sehr spät, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Oft künden sie zuerst und lassen sich hinterher beraten.

Das auffällige Verhalten, das Betroffene an den Tag legen, bleibt einem Profi nicht verborgen. Zu den augenfälligsten Symptomen zählen Fehleranfälligkeit, ein ungepflegtes Erscheinungsbild, soziale Ausgrenzung, körperliche Reaktionen und ein schwindendes Selbstvertrauen.

Je früher konkrete Hilfestellungen die Mobbing-Betroffenen erreichen, desto schneller geben sie ihr Aushalten-Wollen auf. Betroffene lernen, störendes Verhalten beim Gegenüber schneller und selbstbewusst anzusprechen. In diesem Sinne hat die Betriebliche Sozialberatung einen präventiven Effekt, wenn sie im Unternehmen gut verankert ist. Das verhindert oder verkürzt die Arbeitsausfälle.

Diesen Artikel teilen

Weitere Blog-Artikel lesen

Proitera Seminare: Making-of Videoclip

Zur Zeit entsteht in Zusammenarbeit mit TP Arts Productions der erste Videoclip für unsere Proitera Seminare. In der Hauptrolle ...

Mehr erfahren
Portrait: Richard Zuurendonk

8 Fragen an Richard Zuurendonk, Geschäftsstellenleiter und Berater bei Proitera Luzern. Was motiviert mich bei der täglichen Arbeit? Gab es ...

Mehr erfahren
Proitera Geschäftsausflug 2018 in Langenthal

Bei herrlichem Wetter verbrachte Proitera den diesjährigen Geschäftsausflug in Langenthal. Bilder sagen bekanntlich mehr als 1‘000 Worte! Unser Tag ...

Mehr erfahren
Millennials: so funktioniert Generation Y im Job

Die Millennials auch Generation Y oder Digital Nativs genannt, besteht in etwa aus Erwachsenen, die zwischen 1980 und 2000 ...

Mehr erfahren
Alle Blog-Artikel