Nein Danke! Grenzen setzen, Klarheit schaffen
Viele Menschen tun sich schwer damit, Nein zu sagen. Sie haben nie gelernt, ihre Grenzen anzuerkennen und für sie einzustehen. Sie glauben, es sei egoistisch, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen oder sie interpretieren innere Alarmsignale und Abwehrhaltungen als Zeichen von Schwäche, Faulheit oder Versagensängste, die es zu überwinden gilt. Dabei stellen sie ihre eigenen Bedürfnisse zurück und verlieren ihre Ziele aus den Augen. Doch meist ist den Betroffenen nicht bewusst, dass sie ihre eigene Meinung, Gefühle und Träume hintanstellen. Sie haben nicht zwingend das Gefühl, sich ständig für andere aufzuopfern und ihre Persönlichkeit zu negieren. Oft leiden sie jedoch – mehr oder weniger bewusst – unter Symptomen wie:
Schlechtes Gewissen
Mit der schwindenden Energie für die Dinge, die man gerne für sich und seine Liebsten machen würde, kommt das schlechte Gewissen.
Schlaflosigkeit
Nachts wach liegen und sich an Situationen erinnern, in denen man nicht «angemessen» reagiert und schlimmstenfalls die Gefühle anderer verletzt hat.
Erschöpfung
Ja-Sagende fressen Ärger und Sorgen in sich hinein, statt sie zu kommunizieren. Dies führt zu innerer Überlastung, Frust und Schlaflosigkeit, im Extremfall folgen Depression und Burnout. Körperlich manifestiert sich der Dauerstress in hohem Blutdruck, Kopfweh, Rückenschmerzen etc.
Whitepaper: «Nein, danke!» Grenzen setzen, Klarheit schaffen
Dieses Whitepaper erklärt, wieso es uns so schwer fällt, „Nein danke!“ zu sagen. Es vermittelt Wissen über die inneren Antreiber und verdeutlicht, mit welchen Konsequenzen Ja-Sagende im beruflichen und privaten Alltag zu kämpfen haben. Wir zeigen auf, wie wir unsere Bedürfnisse und Grenzen anerkennen und für sie einstehen können. Lebensnahe Beispiele und Lösungsansätze unterstützen Sie dabei, das Nein-Sagen schrittweise zu meistern.