Burnout-Absenzen

Der Ausfall von Vorgesetzten zum Beispiel, untergräbt die Konstanz in der Unternehmensführung
Die Anzahl der Burnout-Betroffenen steigt. Arbeitsausfälle von einem halben bis eineinhalb Jahren sind keine Seltenheit. Denn die ärztlich verordnete Auszeit wird für viele Betroffene zum Trauma: Mit andauernder Absenz wachsen die Berührungsängste gegenüber dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin. Der Wiedereinstieg nach Burnout fällt schwer.

Die Vorgesetzten fühlen sich mitschuldig
In der Regel sind Mitarbeitende und Vorgesetzte – mit dem wenig vertrauten Phänomen ‹Burnout› überfordert. Der externe, fachlich fundierte Blick befähigt Proitera, Lösungen anzuregen und Impulse zu setzen. Erste Lösungsansätze sind, die Betroffenen bei der Kontaktaufnahme zu unterstützen und ihnen vor und während einer Rückkehr vermittelnd beizustehen.

«Eine dicke, schwarze Wolke liegt über mir. Damals zogen solche Wolken wieder vorüber. Jetzt sitzen sie fest»,
sagte einmal ein Burnout-Betroffener gegenüber Proitera.

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