Lohnvorschuss

Lohnvorschuss als unnötiger Zeitfresser
Unerwartete Mehrkosten – zum Beispiel eine hohe Zahnarztrechnung oder Steuerschulden nach einem Kantonswechsel – lassen den Monat im Minus enden. Auch den nächsten (die Krankenkassen-Selbstkosten gingen vergessen). Und den übernächsten (jetzt wird es eng).
Um aus der Schuldenfalle zu entkommen, fragt Frau C. bei der Firma um Vorschuss an. Doch die finanzielle Entspannung ist eine trügerische. Und die Firma ist nicht bereit, weitere Vorschüsse zu leisten. Der Konflikt ist vorprogrammiert. Jetzt gilt es, Frau C. Alternativen aufzuzeigen.

Alle Möglichkeiten ausschöpfen
Budgetberatung und Schuldensanierung sind Hilfestellungen, die Proitera in solchen Fällen leisten kann.
Oft heisst die Frage: «Wie bewältige ich mein Leben mit dem Existenzminimum?»
Unsere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter haben fundierte Kenntnisse in Schuldensanierungen und zur Handlungspraxis der Behörden. Sie wissen, worauf es bei der Korrespondenz mit den Ämtern ankommt.

Unnötige Kosten vermeiden: als Beispiel – Lohnvorschuss
Ein wiederholter Antrag auf Lohnvorschuss oder gar eine Lohnpfändung sind für die Personalabteilung oft Hinweise auf grosse Probleme, die sich auf die Arbeitsleistung negativ auswirken. Eine professionelle Bearbeitung des Problems ist für Ihr Unternehmen sehr kostenwirksam.

Kosten-Nutzen-Berechnung am Beispiel Lohnvorschuss

Kosten-Nutzen-Berechnung am Beispiel Lohnvorschuss

Eine Zusammenarbeit mit Proitera lohnt sich auch für Ihren Betrieb!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Folgekosten in drei Jahren, berechnet mit einem Durchschnittslohn von CHF 55 pro Stunde.

Ihr Gewinn: CHF 17 520.–   

  • Arbeitsqualität erneut sichergestellt  
  • Zufriedenheit am Arbeitsplatz  
  • Führungs- und Personalverantwortliche sind entlastet

 

 

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